Akzeptieren Sie Vorkasse-Zahlungen? Laden Sie unsere kostenlose Vorkasse Studie herunter - mit vielen Tipps für Shopbetreiber.     Jetzt herunterladen

Der Vorkasse-Zahlungsdienstleister Komfortkasse hat die Transaktionen des Jahres 2014 ausgewertet und dabei einige überraschende Erkenntnisse gewonnen.
So vergehen von der Bestellung bis zum Zahlungseingang durchschnittlich nur drei Tage. Ein Teil der Zahlungen geht sogar bereits am Tag der Bestellung am Konto des Händlers ein. Und wenn ein Kunde nicht bezahlt, sollte unbedingt eine Erinnerung versendet werden: etwa 30% der säumigen Zahler überweisen daraufhin.
In der Studie gibt Komfortkasse weitere praxisbezogene Tipps für Online-Händler rund um das Thema Vorkasse.

Der Marktanteil von Vorkasse-Zahlungen beträgt immer noch gut 25% - zumindest bei Online-Shops, die Komfortkasse verwenden, ein Online-Service zur fehlertoleranten Verarbeitung von Banküberweisungen.
Für die Vorkasse-Studie hat Komfortkasse alle Transaktionen des Jahres 2014 anonymisiert ausgewertet. Die Ergebnisse basieren also nicht auf Umfragen und Meinungen, sondern auf tatsächlichen Daten, was diese besonders aussagekräftig macht.
Dabei wurden einige interessante — und teilweise skurrile — Erkenntnisse gewonnen. Besonders wichtig für Online-Händler ist die Bezahldauer, also nach wieviel Tagen nach der Bestellung die Zahlung am Konto eingeht. Dies ist bereits nach durchschnittlich 3 Tagen der Fall — wenn Wochenenden und Feiertage herausgerechnet werden, sogar schon nach 2,4 Tagen. Nach 5 Tagen sind bereits 95% der Zahlungseingänge erfolgt. Komfortkasse rät Händlern, den Zeitraum für die Reservierung der Ware auf die durchschnittliche Bezahldauer der eigenen Kunden abzustimmen.
Ein leidiges Thema bei Vorkasse-Zahlungen sind Zahlungsstörungen: Kunden, die nicht bezahlen oder den falschen Betrag überweisen. Komfortkasse rät zu Erinnerungs-Mails: „Etwa ein Drittel der Zahlungserinnerungen sind erfolgreich, lösen also in der Folge eine Zahlung aus“, so die Autoren. Zahlungserinnerungen werden übrigens im Schnitt nach 11 Tagen versendet. Ebenfalls interessant: fast 1% der Überweisungen weisen einen zu geringen Betrag auf. Hier führt ein Hinweis an den Kunden, dass noch ein Teilbetrag offen ist, im Normalfall ebenfalls zum Ziel.
Ein Teil der Studie widmet sich dem Zahlungsabgleich, also der Zuordnung der Zahlungseingänge zu den offenen Bestellungen. Hier zeigt sich, dass nur etwa die Hälfte der Überweisungen genau mit den Daten aus der jeweiligen Bestellung übereinstimmen. Komfortkasse rät Shop-Betreibern, den Kunden möglichst klar mitzuteilen, welche Daten als Verwendungszweck angegeben werden sollen. Dazu sollte statt der Bestellnummer eine eigens erzeugte, kurze Referenznummer verwendet werden, die mit einer Prüfziffer versehen ist. So können „Zahlendreher“ erkannt und falsche Zuordnungen vermieden werden. Außerdem sollten oft verwechselte Zeichen, wie etwa der Buchstabe O und die Zahl Null, vermieden werden.
Die Studie zeigt, dass Vorkasse immer noch eine große Rolle im E-Commerce spielt. Durch den Einsatz eines fehlertoleranten Systems für den Zahlungsabgleich lässt sich der Aufwand für den Händler dabei auf ein Minium reduzieren. Sie erhalten die komplette Studie mit vielen Praxis-Tipps kostenlos unter komfortkasse.eu/studie.

Über Komfortkasse
Komfortkasse ist ein Online-Service für Webshops zur Automatisierung von Vorkasse-Zahlungen. Die Besonderheit: der Zahlungsabgleich läuft vollständig im Hintergrund und mit 100% Zuordnungsgarantie. Für die Integration in den Online-Shop werden Plugins zur Verfügung gestellt. Funktionen wie optimierte Zahlungsinformation, automatische Zahlungserinnerung und Storno oder integrierte Rückbuchungen erleichtern das Handling von Vorkasse-Zahlungen.
Der Name ist Programm: Komfort + Vorkasse = Komfortkasse.

Pressekontakt:
Manuel Machajdik
presse@komfortkasse.eu

Download der Vorkasse Studie


Die besten Praxis-Tipps der Vorkasse Studie 2015 im Überblick

In der Vorkasse Studie 2015 finden Online-Händler zahlreiche Empfehlungen, um Vorkasse-Zahlungen möglichst reibungslos abwickeln zu können.
Sie finden hier eine Auswahl der besten Tipps und Tricks.

Allgemeine Empfehlungen
Bieten Sie Zahlung per Vorkasse an. Verbraucher mit schlechter Bonität oder Kunden unter 18 Jahren besitzen oft keine Kreditkarte oder können PayPal und Lastschrift nicht nutzen.
Geben Sie einen Rabatt auf Vorkasse-Zahlungen, um die geringeren Abwicklungskosten im Vergleich zu Online-Payment an Ihre Kunden weiterzugeben.
Hinterlegen Sie (wenn zulässig) in Preisvergleichs-Portalen den Preis inkl. Vorkasse-Rabatt, um eine bessere Reihung zu erreichen und damit mehr Umsatz zu erzielen.

Warenreservierung
Reservieren Sie Ihren Lagerbestand bei Vorkasse-Bestellungen nicht unnötig lange. Sie können z.B. die durchschnittliche Bezahldauer Ihrer Kunden berechnen und darauf aufbauend den Reservierungszeitraum festlegen.
Weisen Sie in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und in der E-Mail zur Bestellbestätigung darauf hin, wie lange die Ware reserviert bleibt.

Zahlungsabgleich
Stellen Sie sicher, dass Sie auch untertägige Kontoumsätze erhalten, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
Wenn Sie nur einmal täglich einen Zahlungsabgleich Ihrer Bestellungen durchführen, wählen Sie einen geeigneten Zeitpunkt, bei dem Ihre Bank bereits einen Großteil der Zahlungseingänge verbucht hat.
Setzen Sie ein fehlertolerantes System ein, wenn Sie Überweisungen nach dem Namen des Auftraggebers zuordnen müssen.

Versand der Zahlungsinformationen
Geben Sie in Ihrer E-Mail an den Kunden klare Anweisungen: „Geben Sie als Verwendungszweck die folgende Nummer an: ...“
Verwenden Sie kurze, eigens für die Überweisung erzeugte Referenznummern statt langer Bestellnummern
Verwenden Sie keine Buchstaben und Zahlen, die verwechselt werden können (z.B. Buchstabe O und Null, S und 5, I und 1, etc.) – dies erhöht auch die Trefferquote bei der Verarbeitung von beleghaften Überweisungen
Verwenden Sie eine Prüfziffer in Ihrer Referenznummer, um falsche Referenznummern – z.B. bei einem „Zahlendreher“ – zu erkennen.

Zahlungsstörungen
Verschenken Sie keinen Umsatz – nutzen Sie Zahlungserinnerungen.
Versenden Sie Zahlungserinnerungen nicht zu früh – durch Wochenenden und Feiertage können sich Überweisungen verzögern.
Sorgen Sie dafür, dass nicht bezahlte Bestellungen automatisch storniert werden, um „Datenleichen“ zu vermeiden.

Retouren
Wenn Sie häufig Rücküberweisungen durchführen müssen, setzen Sie ein System ein, welches Rückerstattungen automatisch aus Bestellungen erzeugen kann.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem Kunden, ob sich seine Bankverbindung geändert hat, wenn Sie eine länger zurück liegende Zahlung zurück erstatten.

 

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Insider-Tipps für Ihren Online-Shop

Was wir aus zigtausenden Zahlungsvorgängen gelernt haben,
lesen Sie in unserer kostenlosen Payment-Studie

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Ich stimme der elektronischen Verarbeitung meiner Daten zu und bestätige,
dass ich gewerblicher/selbständiger Nutzer bin.
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