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Der Online-Handel boomt: mehr als die Hälfte aller Österreicher kaufen bereits im Internet. Letztes Jahr haben sie dort knapp sechs Milliarden Euro ausgegeben – Tendenz stark steigend. Und auch das Angebot wächst: allein in Österreich entstehen jeden Tag ein bis zwei (genauer gesagt: 1,6) neue Online-Shops!

Eine der wichtigsten Fragen beim Aufbau eines Online-Shops ist die Auswahl der Zahlungsmethoden. Die Auswahl ist groß: neben „Klassikern“ wie Kreditkarte oder Bankeinzug bieten die meisten Händler auch Online-Zahlungssysteme wie PayPal an. Um möglichst keinen potentiellen Kunden zu verlieren, werden laufend zusätzliche Zahlungsmethoden integriert. In manchen Online-Shops kann sogar schon mit Bitcoins oder anderen virtuellen Währungen bezahlt werden.

Da die Abläufe im Online-Handel möglichst automatisiert und schnell ablaufen sollen – der Kunde wartet schließlich ungeduldig auf seine Lieferung – ist es wichtig, dass die Zahlungssysteme perfekt in den Online-Shop und die Abläufe des Händlers integriert sind. „Moderne Online-Bezahlmethoden sind das in der Regel, bei den Klassikern wie Vorkasse und Nachnahme sieht das aber oft ganz anders aus“, weiß Manuel Machajdik, E-Commerce-Spezialist aus Innsbruck und selbst seit vielen Jahren Betreiber eines Online-Shops. „Die meisten kleineren Online-Händler schauen jeden Tag in der Früh ins Online-Banking und ordnen die Zahlungseingänge händisch zu – auch ich habe das jahrelang gemacht.“ Und dieser Abgleich ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint: „Viele Kunden vergessen, die Bestellnummer bei der Überweisung anzugeben, oder nehmen es mit dem Betrag nicht so genau.“ Irgendwann war das dem gelernten Software-Entwickler zu mühsam, und kurzerhand wurde ein Programm geschrieben, das die Kontoauszüge automatisch vom Bankkonto abruft und den Zahlungsabgleich durchführt.

„Ich war erstaunt, dass es so etwas noch gar nicht gibt. Mit der Zeit reifte die Idee, mein Programm zu einem kompletten Service weiterzuentwickeln, den auch andere Online-Shops nutzen können.“ Eine Idee, die übrigens auch mit einem Anerkennungspreis des Tiroler Gründungswettbewerbes Adventure X ausgezeichnet wurde. Nach etwa einem Jahr Entwicklungsarbeit ist das Service nun unter www.komfortkasse.eu erreichbar. Der Name ist Programm: „Komfortkasse“ setzt sich aus „Komfort“ und „Vorkasse“ zusammen und soll das Angebot in einem Wort beschreiben.

„Bisher ist die Resonanz sehr positiv“, erzählt der Firmengründer weiter, „für kleine Online-Händler bietet Komfortkasse ein kostenloses Paket an, das alle wichtigen Funktionen beinhaltet. Das wird natürlich gerne angenommen!“

Und wie geht es weiter? „Derzeit entwickeln wir immer neue Schnittstellen zu Online-Shops, um möglichst viele Systeme abzudecken. Etwa 10 solcher Module für die wichtigsten Systeme wie Magento, OXID, oder das ebenfalls in Innsbruck entwickelte xtCommerce haben wir bereits fertiggestellt, fast jede Woche kommt ein neues dazu. Der nächste große Schritt wird die Integration von Nachnahme-Zahlungen in Komfortkasse.“

Die Anmeldung für Online-Shops ist online unter www.komfortkasse.eu möglich.

Zahlen aus der Studie „Internet-Einzelhandel 2014“ der KMU Forschung Austria, https://www.wko.at/Content.Node/branchen/oe/Zahlungsverkehr-E-M-Commerce/Studie__Internet-Einzelhandel_2014.html

Weitere Informationen:
Manuel Machajdik, mm@komfortkasse.eu

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