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Die Vorkasse ist ein Bezahlverfahren von vorgestern, möchte man meinen. Dennoch gibt es gute Gründe, warum ein Online-Shop nicht auf Vorkasse verzichten sollte.

1. Vorkasse wird öfter genutzt, als Sie denken

Die Vorkasse ist immer noch eine der am häufigsten genutzten Zahlungsmethoden. Mit einem Umsatzanteil von 28% lag die Vorkasse noch vor zwei Jahren sogar auf dem ersten Platz!1 Und 2014 geben 34% der Online-Shopper an, in den letzten 12 Monaten zumindest einmal per Vorkasse bezahlt zu haben.2

2. Weniger Risiko als bei Vorkasse geht nicht

Zuerst Geld, dann Ware. Für den Online-Händler ist die Vorkasse die Zahlungsform mit dem geringsten Risiko – Zahlungsausfall oder Rücklastschrift gibt es nicht.

3. Geben Sie niedrige Transaktionskosten an Ihre Kunden weiter

Auch bei Einsatz eines automatischen Tools (siehe Punkt 9) verursacht die Vorkasse im Normalfall die niedrigsten Kosten aller Bezahlformen. Lassen Sie Ihren Kunden durch einen Rabatt daran teilhaben! Bis zu 44% der Kunden steigen auf Vorkasse um, wenn ein Rabatt angeboten wird.3 Für den Online-Händler ist das kostenneutral, da der Rabattbetrag sonst als Disagio an einen Zahlungsdienstleister oder Acquirer geht. Ihr Kunde freut sich, und Ihr Ranking im Preisvergleich verschiebt sich auch nach oben.

4. Vorkasse kommt wieder in Mode – zumindest ein bisschen

Kaum zu glauben, aber wahr: in letzter Zeit gewinnt die Vorkasse wieder etwas an Popularität. Bei der Frage „Welche Bezahlmöglichkeit nutzen Sie am häufigsten?“ wurde Vorkasse 2014 erstmals öfter genannt als im Jahr davor. Laut dem bvh, der die jährliche Befragung durchführt, liegt dies an einer zunehmenden Sensibilisierung der Verbraucher um den Schutz ihrer Daten.4 Die Kreditkartennummer will man anscheinend nicht jedem Online-Händler anvertrauen.

5. Wer nutzt Vorkasse?

Die Auswertung von demographischen Daten zeigt: Besonders junge und alte Shopper nutzen Vorauskasse. In einer Umfrage gab fast die Hälfte der 18-25-jährigen an, keine Kreditkarte zu besitzen, was oftmals auch den Einsatz von Online-Zahlungssystemen unmöglich macht. Auch die sogenannten „Silver Shopper“, also die Kundengruppe der über 65-jährigen, verwendet häufiger Vorkasse als der Durchschnitt: eine simple Überweisung ist für diese Zielgruppe oft leichter zu handhaben als Online-Transaktionen.

6. Vorkasse kann unerwartet komfortabel sein

Betrag, Bankdaten und Verwendungszweck mühsam händisch im Online-Banking abzutippen, das war einmal: auch Vorkasse kann modern sein. Mit einer entsprechenden Banking-App muss nur mehr ein QR-Code gescannt werden, um die Überweisung vorzubereiten. Wenn Sie eine Homebanking-Software einsetzen, die den Bezahlcode unterstützt, tut es auch ein Klick auf einen vorbereiteten Link, der alle Informationen enthält (Beispiel: bit.ly/kkqrcode).

7. Vorkasse ist schneller als man denkt

Dank EU-Richtlinien darf eine Überweisung innerhalb des SEPA-Raums nur maximal einen Bankarbeitstag dauern – wenn Ihr Kunde heute bestellt und bezahlt, können Sie also morgen die Ware versenden. Wenn die beteiligten Banken dasselbe Rechenzentrum verwenden, ist die Überweisung oft sogar innerhalb von Minuten durchgeführt.

8. Mit Vorkasse erreichen Sie 500 Millionen Menschen

Im SEPA-Raum, der sich aus der EU plus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, Monaco und San Marino zusammensetzt, leben über 500 Millionen Menschen. Durch neue Vorgaben5 hat jeder EU-Bürger Anspruch auf ein Girokonto – unabhängig von seiner finanziellen Situation. Mit Vorkasse erreichen Sie also auch die Menschen, die durch schlechte Bonität von den meisten anderen Bezahlformen ausgeschlossen werden.

9. Vorkasse funktioniert heute vollautomatisch

Manche Payment Service Provider bieten Vorkasse bereits im Paket mit anderen Bezahlformen an. Noch ausgereifter – und auch günstiger – ist das Angebot von Komfortkasse, das Vorkasse-Zahlungen komplett automatisiert und auch Zusatzfeatures wie Zahlungserinnerungen und Rückerstattungen bietet. Gerade für kleinere Shops ist das eine willkommene Alternative zum täglichen manuellen Zahlungsabgleich im Online-Banking. Mit dem Komfortkasse Preisrechner können Sie das für Ihren Online-Shop passende Paket auswählen oder feststellen, ob das kostenlose Angebot für Sie ausreicht.

 

Mehr erfahren

 

 

Quellen:
1 Studie „IZH6“ des ECC Handel, 2012
2 Studie „Erfolgsfaktor Payment - Der Einfluss der Zahlungsverfahren auf Ihren Umsatz“, 2. Auflage 2013
3 Studie „Erfolgsfaktor Payment - Der Einfluss der Zahlungsverfahren auf Ihren Umsatz“, 2. Auflage 2013
4 Umfrage „Genutzte Bezahlverfahren von Verbrauchern im Online- und Versandhandel“ des bvh, März 2014
5 European Commission - STATEMENT/14/123

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