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"Meine Kunden sind so blöd!", sagte uns ein Shopbetreiber, "Die schaffen es nicht mal, die Bestellnummer in die Überweisung zu kopieren!"

Kein Einzelfall: laut der Vorkasse Studie 2015 sind etwa die Hälfte der Überweisungen von Vorkasse-Bestellungen fehlerhaft.

Besonders ärgerlich für den Zahlungsabgleich ist es, wenn die Bestellnummer oder Referenznummer nicht angegeben wird oder fehlerhaft ist.

Häufige Fehler in Überweisungen
Häufige Fehler in Überweisungen

Was tun?

Es gibt einige Möglichkeiten, um die Fehlerquote bei Überweisungen zu senken:

1. Geben Sie klare Anweisungen.

Geben Sie in der Bestellbestätigung klar an, welche Information (z.B. Bestellnummer) der Kunde im Verwendungszweck angeben soll.
Beispiel: “Verwendungszweck: Bestellung 123456789”

2. Verwenden Sie Referenznummern.

Wenn Ihre Bestellnummern sehr lang sind oder viele gleiche Ziffern enthalten (z.B. 100000001234), verwenden Sie statt der Bestellnummer eine eindeutige Referenznummer für die Überweisung. Diese kann sehr viel kürzer und einfacher sein, da sie wiederverwendet wird, sobald die Bestellung bezahlt ist.
Beispiel: “Verwendungszweck: Referenz 1234”

3. Erkennen Sie Fehler.

Verwenden Sie eine Prüfziffer, um fehlerhafte Referenznummern sofort verwerfen zu können. Das ist besonders wichtig, wenn Sie häufig denselben Überweisungsbetrag bekommen (z.B. weil Sie nur wenige Artikel führen oder Ihre Artikel denselben Preis haben). So kann es nicht passieren, dass ein Zahlungseingang zu einer falschen Bestellung zugeordnet wird.
Beispiel: “Verwendungszweck: Referenz 1234-10” (Prüfziffer 10 ist Quersumme)

4. Helfen Sie dem Scanner.

Wenn Ihre Kunden häufig beleghaft (also mit Überweisungsträger, Erlagschein oder Einzahlungsschein) bezahlen, wird dieser Beleg von der Bank eingescannt und der Text automatisch erkannt. Dieser Erkennung können Sie helfen, indem Sie Zeichen vermeiden, die häufig falsch wiedergegeben werden (z.B. Buchstabe O statt Null, I statt 1, S statt 5, U statt V, etc).
Beispiel: “Verwendungszweck: Referenz 3469-22”

5. Fordern Sie zur Sicherheit auch den Namen an.

Oftmals werden Überweisungen von einem Konto durchgeführt, das nicht auf den Namen des Online-Bestellers lautet (z.B. Überweisung durch Familie/Partner, Freunde oder vom Firmenkonto). Wenn in so einem Fall die Referenznummer fehlerhaft ist oder nicht angegeben wird, ist die Zuordnung schwierig. Lassen Sie daher Ihren Kunden bei der Überweisung den Namen des Bestellers mit angeben.
Beispiel: “Wenn das Konto nicht auf <Name des Bestellers> lautet, geben Sie bitte diesen Namen ebenfalls als Verwendungszweck an.”

6. Die Königsklasse: automatische Überweisungen.

Banküberweisungen können heute ganz schön modern sein und durch Anklicken eines Link (Bezahlcode) oder durch einscannen eines QR-Code ausgelöst werden. So wird sichergestellt, dass nicht nur der Verwendungszweck, sondern auch Betrag und Kontoverbindung auf jeden Fall richtig angegeben wird!


Wenn Sie Komfortkasse verwenden, erfolgt der Versand der Zahlungsinformationen direkt durch Komfortkasse. Die Zahlungsinformationen sind optimiert und sogar auf das Zielland des Käufers angepasst.

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